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Besuch im Museum für Naturkunde
Große Nachfrage erhielten wir mit der Einladung in das noch zur Humboldt-Universität gehörende Museum für Naturkunde Berlin. Mit über 20 Gästen durften wir an einer interessanten Führung teilnehmen. Wir möchten uns hiermit herzlich für diesen erlebnisreichen Abend bei dem Leiter der Verwaltung, Herrn Hackmann, der diesen Besuch ermöglicht hat und bei dem Leiter der Abteilung Ausstellungen und öffentliche Bildung, Herrn Dr. Damaschun - ohne ihn wären wir nicht in den Genuss einer außerordentlich alkoholbetäubenden Fischsammlung gelangt - bedanken.
Nicht umsonst zählt das Museum für Naturkunde zu den fünf größten Naturkundemuseen der Welt und es ist das größte in Deutschland: Es besitzt 30 Millionen Sammlungsobjekte und die Ausstellungsflächen betragen 6.600 qm!
Unsere Tour startete im Lichthof des Museums: Hier befindet sich die Saurierwelt, eine Lebenswelt vor 150 Millionen Jahren. Für alle sehr beeindruckend war das weltweit größte Dinosaurierskelett eines Brachiosaurus, das bewundert werden kann.
Sehr (ent-)spannend wurde es bei der Ansicht der Entstehung der Erde vom Urknall bis heute. Ein kompletter Abriss eröffnete sich den Besuchern aus der Froschperspektive.
Ein weiteres Highlight, das den Unterschied zu einer öffentlichen Führung ausmachte, war der Abstecher in die Fischsammlung. In langen Regalreihen stehen ca. 130.000 konservierte Fische in Alkoholgläsern. Schon in der zweiten Hälfte des 18. Jh. legte der Arzt Marcus Elieser Bloch den Grundstock für diese Sammlung.
Für alle, die an diesem Tag keine Zeit, an dieser Führung teilzunehmen, besteht die Möglichkeit Infos über www.museum.hu-berlin.de zu erhalten. Ein Besuch lohnt sich!
