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Tarifeinigung der Tarifrunde 2010: 

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Sammlung Dienst- und Betriebsvereinbarungen wurde aktualisiert

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Abschluss Tarifrunde 2010: Einigung mit Licht und Schatten

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Einstimmiger Schlichterspruch im öffentlichen Dienst

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Klaus Wowereit lobt den Tarifabschluss für die BVG ... weiter »

 

Neues modernes Tarifwerk für die Stiftung Oper in Berlin ... weiter »

 

KAV erzielt Tarifkompromiss für BVG und BT ... weiter »

 

Neue VKA-Arbeits-

kampfrichtlinien erschienen ... weiter »

 

Die aktuelle Ausgabe Arbeitgeber-Magazin ist erschienen: Informieren Sie sich zur Tarifrunde oder lesen Sie ein Interview mit Klaus Wowereit

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Mitglieder werben Mitglieder: Aktion gestartet ... weiter »

 

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Tarifeinigung mit Entgelterhöhungen und Ausbau der LOB

Die Tarifparteien im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen übernehmen mit einigen Ergänzungen den Schlichterspruch vom 25. Februar 2010 als Tarifabschluss.

Damit endet für die kommunalen Arbeitgeber der Tarifkonflikt mit einem schwierigen aber noch tragfähigen Kompromiss. Detaillierte Informationen zum Verlauf der Tarifverhandlungen und zum Abschluss finden Sie hier ».

 

Das 14-seitige Einigungspapier mit allen Regelungen zum Entgelt, der Übernahme von Auszubildenden und flexiblen Arbeitszeitregelungen für ältere Beschäftigte finden Sie hier ».

Tarifeinigung mit Licht und Schatten

Potsdam 28.2.2010. Die Tarifparteien im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen übernehmen den Schlichterspruch vom Donnerstag (25. Februar) als Tarifabschluss. Somit erhalten die Beschäftigten stufenweise Lohnerhöhungen von insgesamt 2,3 Prozent über eine Laufzeit von 26 Monaten. Gleichzeitig wird die leistungsorientierte Bezahlung dauerhaft ausgebaut. ... weiter »

Einstimmiger Schlichterspruch im öffentlichen Dienst

Schlichter empfehlen moderate Lohnerhöhung über eine lange Laufzeit und den Ausbau der Leistungsbezahlung / Wiederaufnahme der Tarifverhandlungen am Samstag

 

Velen/Kreis Borken. Nach knapp einwöchiger Schlichtung in den Tarifverhandlungen von Bund und Kommunen haben die beiden Schlichter, Prof. Georg Milbradt und Dr. Herbert Schmalstieg, heute ihre Einigungsempfehlung vorgestellt. Diese enthält lineare  Entgeltsteigerungen in Höhe von 2,3 Prozent über eine Laufzeit von 26 Monaten sowie den Ausbau der leistungsorientierten Bezahlung. Der Schlichterspruch wurde von der Schlichtungskommission, in der die Tarifvertragsparteien paritätisch vertreten sind, einstimmig verabschiedet. ... weiter »

Weiteres Vorgehen im Schlichtungsverfahren

Die Tarifverhandlungen 2010 sind gescheitert und die Tarifparteien haben die Schlichtung angerufen. Erfahren Sie in der Tarifinfo Nr. 4/2010 der VKA mehr zum weiteren Vorgehen und zum Schlichtungsverfahren. ... weiter zur Tarifinfo »

 

 

Tarifparteien rufen gemeinsam die Schlichtung an

Potsdam, 11.2.2010. Trotz Bewegung auf beiden Seiten sind die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst heute gescheitert. Die Tarifparteien haben gemeinsam die Schlichtung angerufen. „Wir haben uns aufeinander zubewegt, aber es reicht noch nicht“, so VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle im Anschluss an die dritte Verhandlungsrunde in Potsdam.

 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der VKA. Zur Positionierung der Arbeitgeber lesen Sie hier mehr.

 

Tarifverhandlungen für Ärzte ergebnislos vertagt

Krankenhausarbeitgeber: Geforderte Personalkostensteigerung nicht angemessen

 

Düsseldorf. Die zweite Verhandlungsrunde in den Tarifverhandlungen für Ärzte an kommunalen Krankenhäusern sind heute (3. Februar) in Düsseldorf ohne Ergebnis vertagt worden. Der Marburger Bund fordert nach wie vor Gehaltssteigerungen von bis zu neun Prozent – davon fünf Prozent als lineares Lohnplus sowie Steigerung der Bereitschaftsdienstentgelte etc. ... weiter »

 

Zweite Runde ohne Ergebnis

Die zweite Runde in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst ist am Montag (1. Februar) in Potsdam ergebnislos zu Ende gegangen.

 

Die Gewerkschaften waren auch in der zweiten Verhandlungsrunde nicht in der Lage, ihr Forderungspaket, das aus verschiedenen Komponenten besteht, und nach eigenen Angaben fünf Prozent Lohnsteigerung bedeutet, aufzuschlüsseln.

 

Hierzu VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle: „Eine fünf-Prozent- Forderung geht mit der katastrophalen Haushaltslage der Kommunen nicht zusammen, da führt kein Weg hin. Für ein Arbeitgeber-Angebot gibt es so derzeit keine Basis.“ ... weiter »

 

Auftakt der Tarifrunde für Ärzte

Am 18. Januar 2010 starteten die Tarifverhandlungen für Ärzte an kommunalen  Krankenhäusern in Frankfurt am Main. Die Verhandlungskommission der VKA für Krankenhäuser wies die umfänglichen Forderungen des Marburger Bundes (MB) deutlich zurück. Der Auftakt der Tarifrunde endete ohne Annäherung. Die Verhandlungen werden am 3. Februar 2010 fortgesetzt. ... weiter »

 

Auftakt der Tarifrunde 2010: Erster Schlagabtausch ohne Ergebnisse

Start der Tarifrunde 2010 für die über zwei Millionen Beschäftigten von Kommunen, kommunalen Unternehmen und Bund: Die erste Verhandlungsrunde am 13. Januar 2010 in Potsdam brachte keine Annäherung.

 

Position der Arbeitgeber

Die kommunalen Arbeitgeber haben deutlich gemacht, dass angesichts der gegenwärtigen dramatischen Haushaltssituation der Kommunen nicht die Zeit für die geforderten Gehaltssprünge ist. Schon die von den Gewerkschaften mit fünf Prozent bezifferten Forderungen würden die kommunalen Arbeitgeber mit Mehrkosten von 3,7 Milliarden Euro jährlich belasten. Tatsächlich gehen die Forderungen darüber hinaus. „Nur eine ansatzweise Annäherung an die Forderungen würde Personalabbau, Leistungseinschränkungen und Gebührenerhöhungen bedeuten“, machte VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle klar. ... weiter »

 

Tarifrunde 2010 beginnt morgen

Berlin, 12. Januar 2010. Eines ist sicher: Die Tarifrunde 2010 für den öffentlichen Dienst wird unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen. Das machten die kommunalen Arbeitgeber bereits auf ihrer Mitgliederversammlung der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) in Speyer Mitte November deutlich. Die Tarifpartner ver.di und dbb Tarifunion fordern fünf Prozent mehr Geld. Für die kommunalen Arbeitgeberverbände, von denen es in jedem Bundesland einen gibt, verhandelt ihr Dachverband, die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA).

 

„Wir hoffen, dass die Gewerkschaften aufgrund der aktuellen schlechten finanziellen Lage der Kommunen Augenmaß behalten. Überzogene Ansprüche fördern nur den Stellenabbau und können zu Einschränkungen öffentlicher Dienstleistungen führen“, appelliert die Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverbandes Berlin (KAV Berlin) Claudia Pfeiffer in Richtung der Tarifpartner. „Wegen der klammen Haushaltslage in Berlin führt eine hohe Tarifsteigerung direkt zu Refinanzierungsschwierigkeiten bei den betroffenen Unternehmen“, so Claudia Pfeiffer weiter. Alleine auf die Berliner Stadtreinigung BSR würden bei fünf Prozent mehr Geld für ihre Beschäftigten rund 12 Millionen Euro Personalmehrkosten entstehen, was wiederum zu zwei bis zweieinhalb Prozent Gebührensteigerung bei der Müllabfuhr und der Straßenreinigung führen könnte. ... weiter »

Tarifinfo 7/2009 der VKA

Mit der Tarifinfo Ausgabe 7/2009 gibt die Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeber (VKA) einen umfassenden Überblick zu den Forderungen der Gewerkschaften, den damit verbundenen Kosten für die kommunalen Arbeitgeber und die Termine der Tarifrunde 2010. ... weiter »

Arbeitgeber vermissen Augenmaß

Kommunale Arbeitgeber weisen Milliardenschwere Forderungen der Gewerkschaften zurück / Tarifrunde startet im Januar

Frankfurt am Main. Zu den heute bekannt gewordenen Gewerkschaftsforderungen, die die Gewerkschaften selbst mit einem Gesamtvolumen von 5 Prozent beziffern, sagte VKA-Präsident Dr. Thomas Böhle:

„Ich vermisse bei den Gewerkschaften Augenmaß. Wir befinden uns in der größten Finanz- und Wirtschaftskrise, die wir je erleben mussten. Die kommunalen Haushalte sind extrem belastet. Der Schuldenstand wird weiter ansteigen. Angesichts dieser Rahmenbedingungen lassen sich Forderungen, die die Kommunen und ihre Unternehmen überschlägig 3,7 Milliarden Euro im Jahr kosten würden, nicht ohne Personalabbau und der Einschränkung öffentlicher Dienstleistungen finanzieren. Beides wollen wir nicht. Wir sollten, gerade in der Krise, die Modernisierung des Tarifrechts vorantreiben und den öffentlichen Dienst zukunftsfähig machen. Die kommunalen Arbeitgeber sehen deshalb den Ausbau der leistungsorientierten Bezahlung als vorrangiges Ziel der Tarifrunde.“ ... weiter »

Die Karten werden neu gemischt

Eines ist sicher: Die Tarifrunde 2010 für den öffentlichen Dienst wird unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen. Das machten die kommunalen Arbeitgeber auf der Mitgliederversammlung der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA) in Speyer Mitte November deutlich. Abzuwarten bleibt, welche Forderungen die Gewerkschaften stellen werden. Bislang gibt es von Gewerkschaftsseite noch keine konkreten Forderungen für die anstehende Tarifrunde 2010. Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Dinge finden Sie hier.

Aktuelles zur Tarifpolitik

Mit der Tarifinfo Ausgabe 6/2009 der VKA vom 20. November 2009 gibt die VKA unter anderem einen Ausblick auf die Tarifrunde 2010. ... zur Tarifinfo 6/2009 »

Positionierung der VKA zur Tarifrunde 2010

Kommunale Arbeitgeber fordern Rücksicht auf die öffentlichen Haushalte und weitere Schritte zur Modernisierung des Tarifrechts / Verhandlungen starten im Januar 2010

 

Speyer / Frankfurt am Main. Die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst wird unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise stehen. Das machten die kommunalen Arbeitgeber auf ihrer heutigen Mitgliederversammlung in Speyer deutlich.

 

„Die kommunalen Haushalte sind in einer extrem schwierigen Situation. Die Steuereinnahmen brechen weg, gleichzeitig steigen die Ausgaben für Sozialleistungen“, so Dr. Thomas Böhle, der von der Mitgliederversammlung einstimmig als Präsident der VKA wiedergewählt wurde. ... weiter »

Kündigung der Tarifverträge und Entgeltregelungen durch dbb tarifunion für die Tarifgebiete West und Ost

Die dbb tarifunion hat die Bereitschaftsdienstentgelte nach dem TVöD-K und TVöD-B zum 31. Oktober 2009 gekündigt.

 

Zum 31. Dezember 2009 wurden die Tabellenentgelte des TVöD, die Ausbildungsentgelte nach dem TVAöD und die Entgelte nach dem TV-V gekündigt.

Kündigung von Tarifverträgen und Entgeltregelungen für die Tarifgebiete West und Ost durch ver.di

ver.di hat die Bereitschaftsdienstentgelte nach dem TVöD-K zum 31. Oktober 2009, die Entgelttabellen des TVöD, die Ausbildungsentgelte nach dem TVAöD und die Entgelte nach dem TV-V zum 31. Dezember 2009 gekündigt.

 

Mit der Kündigung der Bereitschaftsdienstentgelte nach dem TVöD-K sind auch die Bereitschaftsdienstentgelte nach dem TVöD-B zum gleichen Zeitpunkt gekündigt.

 

Das Kündigungsschreiben von ver.di finden Sie hier.

Tarifrunde 2010 mit dem Marburger Bund

Kündigung der Anlage zu § 18 TV-Ärzte/VKA (Entgelttabelle)

 

 

Ende November 2009 hat der Marburger Bund  die Entgelttabelle (Anlage zu § 18 TV-Ärzte/VKA) zum 31. Dezember 2009 gekündigt. Die Anlage zu § 18 TV-Ärzte/VKA kann gemäß § 40 Abs. 4 Buchst. g TV-Ärzte/VKA ohne Einhaltung einer Frist, frühestens zum 31. Dezember 2009 gekündigt werden.

 

Kündigung der Bereitschaftsdienstentgelte und der Stufenlaufzeiten der Entgeltgruppe I

Bereits Ende September 2009 hat der Marburger Bund die Regelungen zu den Bereitschaftsdienstentgelten (§ 12 Abs. 2 TV-Ärzte/VKA) sowie zu den Stufenlaufzeiten der Entgeltgruppe I (§ 19 Abs. 1 Buchst. a TV-Ärzte/VKA) gekündigt. Über die weitere Entwicklung werden wir berichten.