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Tarifeinigung der Tarifrunde 2010:
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Sammlung Dienst- und Betriebsvereinbarungen wurde aktualisiert
Abschluss Tarifrunde 2010: Einigung mit Licht und Schatten
Einstimmiger Schlichterspruch im öffentlichen Dienst
Klaus Wowereit lobt den Tarifabschluss für die BVG ... weiter »
Neues modernes Tarifwerk für die Stiftung Oper in Berlin ... weiter »
KAV erzielt Tarifkompromiss für BVG und BT ... weiter »
Neue VKA-Arbeits-
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Pressearchiv
In unserem Pressearchiv finden Sie ältere Pressemitteilungen aus den Jahren 2008 und 2007.
KAV Berlin, Marburger Bund und Vivantes einigen sich auf arztspezifischen Tarifvertrag
Berlin, 11.11.2008. Nach langwierigen Verhandlungen haben sich heute (11. November 2008) die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV Berlin) für den Berliner Krankenhauskonzern Vivantes auf einen arztspezifischen Tarifvertrag verständigt. Die rund 1.500 Ärztinnen und Ärzte des größten kommunalen Klinikunternehmens in Deutschland werden ab dem 1. Januar 2009 je nach Arztgruppe Lohnsteigerungen zwischen 8 und 15 Prozent erhalten.
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Tarifeinigung für Vivantes GmbH erzielt
Berlin, 07.11.2008. Der KAV Berlin hat sich für die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di auf Regelungen für eine Tarifeinigung verständigt. Beide Seiten sehen in dieser Vereinbarung einen Kompromiss, der von dem Bestreben getragen ist, die Zukunftsfähigkeit des kommunalen Krankenhaus-Unternehmens zu sichern. Damit führten der KAV Berlin und die Vivantes GmbH die Tarifverhandlungen, die sich nahezu drei Jahre hinzogen, zu einem erfolgreichen Ende.
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Mitglieder des KAV Berlin bilden über 2.000 junge Menschen aus
Berlin, 16.10.2008. Auf dem deutschen Ausbildungsmarkt gibt es nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) erstmals seit sieben Jahren wieder mehr Lehrstellen als Bewerber. Auch in Berlin hat sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt deutlich entspannt. „Die öffentlichen Arbeitgeber, die im KAV Berlin organisiert sind, betrachten die Aufgabe jungen Menschen eine Berufsausbildung zu bieten, als Teil ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, die sie gerne übernehmen“, erklärt Norbert Schmidt, Vorsitzender des KAV Berlin. Derzeit erhalten über 2.000 junge Menschen bei den Mitgliedern des KAV Berlin eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung.
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Vivantes: KAV Berlin überrascht von ver.di Reaktion
Berlin, 22.09.2008. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) nimmt mit Unverständnis zur Kenntnis, dass ver.di die Tarifverhandlungen für die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH völlig überraschend für gescheitert erklärt hat. Die Vivantes GmbH ist Mitglied im KAV Berlin, der die Tarifverhandlungen für Vivantes führt.
„Die Verhandlungen waren schwierig, aber konstruktiv. Von ver.di erhielten wir bisher keinerlei Signale, die auf ein Scheitern der Verhandlungen hätten hindeuten können. Ganz im Gegenteil - wir hatten mit der Gewerkschaft drei weitere Verhandlungstermine vereinbart. Die Arbeitgeber fordern ver.di deshalb auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren“, sagt Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin des KAV Berlin.
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KAV Berlin unterstützt das Aktionsbündnis zur „Rettung der Krankenhäuser“
Berlin, 18.09.2008. Der KAV Berlin unterstützt das Aktionsbündnis zur „Rettung der Krankenhäuser“. Arbeitgeber und Arbeitnehmer engagieren sich gemeinsam für das Ziel, die „gedeckelte“, also feste Finanzierungsobergrenze für Krankenhäuser abzuschaffen.
Die Krankenhäuser sind gut organisiert und ihre Mitarbeiter leisten sehr gute Arbeit und dennoch stehen viele vor großen finanziellen Problemen. Der KAV Berlin unterstützt das Ziel der Kampagne, gesetzliche Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Verbesserung der Finanzausstattung der Krankenhäuser zu schaffen und damit die derzeitige Finanzierungspraxis aufzuheben. Krankenhäuser müssen die Möglichkeit erhalten, steigende Kosten angemessen refinanzieren zu können. Allerdings darf es auf der anderen Seite keine teure Mehrbelastung der Beitragszahler geben.
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Lösung im BVG-Tarifkonflikt gefunden
Berlin, 02.05.2008. In einem am heutigen Freitag, den 02.05. 2008 stattgefundenen Tarifgespräch haben sich die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, der die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und deren Tochter Berlin Transport (BT) vertretende Kommunale Arbeitgeberverband (KAV Berlin), der Vorstand der BVG und die Geschäftsführung der BT auf Regelungen zur Lösung des derzeitigen Tarifkonfliktes verständigt.
Beide Seiten sehen in dieser Verständigung einen Kompromiss, der von dem Bestreben getragen ist, den nun schon seit Wochen andauernden Tarifkonflikt sehr kurzfristig zu beenden. Vorbehaltlich einer - in einer erneuten Urabstimmung zu erreichenden - Zustimmung durch die bei der BVG und der BT beschäftigten Mitglieder von ver.di, hat man sich unter anderem auf folgende Schwerpunkte verständigt.
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Tarifparteien setzen BVG-Gespräche fort
Berlin, 27.03.2008. Im Rahmen des gestrigen fünfstündigen Sondierungsgespräches mit ver.di über die Tarifsituation bei BVG und BT vereinbarten beide Tarifparteien, die Gespräche am 03. April 2008 fortzuführen. Trotzdem erhielt der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin heute von ver.di per Fax eine „ultimative Aufforderung zur Lösung des Tarifkonfliktes“. Darin fordert ver.di die Arbeitgeberseite auf, bereits am 28. und 29. März 2008 weitere Gespräche zu führen.
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BVG: Streik bedeutet Stillstand
Berlin, 29.02.2008. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) bedauert, dass nach der Urabstimmung durch ver.di unbefristete Streiks in Angriff genommen werden können. Obwohl sich die Arbeitgeberseite in der letzten Verhandlung am 18. Februar 2008 kompromissbereit zeigte und ein verbessertes Angebot vorlegte, hat ver.di den Verhandlungstisch verlassen. Nun müssen die Bürgerinnen und Bürger Berlins und die Gäste der Stadt mit den Folgen dieser Haltung der Gewerkschaft zu Recht kommen.
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BVG: Arbeitgeber bedauern Scheitern der Verhandlungen
Berlin, 18.02.2008. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) nimmt mit Unverständnis zur Kenntnis, dass ver.di die Tarifverhandlungen für die BVG und BT für gescheitert erklärt hat. Dabei bekundete die Arbeitgeberseite in der heutigen Tarifverhandlung an allen Punkten Verhandlungsbereitschaft.
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Weitere Streiks sind keine Lösung
Berlin, 11.02.2008. Arbeitgeber haben kein Verständnis für ver.dis Taktik.
Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) zeigt sich enttäuscht von dem Ergebnis der heutigen Sitzung der ver.di Tarifkommission.
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BVG: Arbeitgeber bekräftigen Verhandlungsbereitschaft
Berlin, 08.02.2008 Die Arbeitgeberseite erneuert ihr Angebot gegenüber ver.di, für die Beschäftigten der beiden öffentlichen Nahverkehrsunternehmen BVG und BT stufenweise bis 2010 die Tabellenlöhne um 6 Prozent zu erhöhen. Zusätzlich sollen die Neubeschäftigten eine Einmalzahlung in Höhe von 200 € erhalten. Verhandlungsziel der Arbeitgeber ist auch weiterhin, bei den Altbeschäftigten eine Anrechnung der Tabellenerhöhung auf ihren Sicherungsbetrag zu erreichen. Die Altbeschäftigten erhalten zurzeit durchschnittlich 600 € monatlich mehr als ihre neuen Kollegen.
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BVG: Arbeitgeber lehnen Streiks als völlig überzogen ab
Berlin, 31.01.2008. Als Antwort auf das heutige Angebot der Arbeitgeber, den neueingestellten Beschäftigten von BVG und BT 6 Prozent mehr Lohn zu zahlen, reagiert ver.di mit einem fast 40-stündigen Streik. Von einem „Warn“streik, der üblicherweise wenige Stunden und auch nicht flächendeckend läuft, kann dabei keine Rede mehr sein.
„Wir befinden uns in laufenden Verhandlungen. Nach der zweiten Runde und nach einem Angebot der Arbeitgeberseite mit einer derartig massiven Streikmaßnahme zu kontern, ist völlig unverhältnismäßig. Zudem hatte weder die BVG noch die Berliner Bevölkerung Zeit, sich auf diesen Ausbruch einzustellen“, teilt KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer mit.
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BVG: Arbeitgeber bieten 6 Prozent mehr Lohn
Berlin, 31.01.2008. Die Arbeitgeber haben in der heutigen Verhandlungsrunde 6 Prozent Erhöhung der Tabellenentgelte und eine zusätzliche Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro angeboten.
Konkret sieht das Angebot der Arbeitgeber folgendes vor:
Für die Monate Januar bis Juni 2008 erhalten die Neubeschäftigten von BVG und BT eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro. Ab Juli 2008 bieten die Arbeitgeber eine lineare Lohnerhöhung von 4 Prozent. Ab Januar 2010 erhalten die Beschäftigten eine weitere Lohnerhöhung von zusätzlichen zwei Prozent. Bei den Altbeschäftigten wird die jeweilige Erhöhung mit dem Sicherungsbetrag verrechnet, den diese bisher im Gegensatz zu den Neubeschäftigten erhalten.
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Kein Verständnis für Warnstreiks bei der BVG
Berlin, 29.01.2008. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin, Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite bei den BVG-Tarifverhandlungen, hält Streiks für kein geeignetes Mittel, einen Tarifkonflikt zu lösen.
Die Gewerkschaftsforderung von 12% Entgelterhöhung für die Beschäftigten von BVG und BT sind unerfüllbar und jenseits der Realität und würden in der Größenordnung die Existenz der beiden Nahverkehrsunternehmen gefährden. Die Finanzkraft der Unternehmen lässt derartige Lohnerhöhungen gegenwärtig einfach nicht zu.
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Auftakt BVG-Tarifverhandlungen
Berlin, 17.01.2008. Heute fand die erste Runde der Tarifverhandlungen zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) und der Gewerkschaft ver.di zum Tarifvertrag Nahverkehr Berlin (BVG und BT) statt.
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KAV fordert vom Senat Beteiligung.
Senat im Alleingang
Kommunaler Arbeitgeberverband Berlin fordert Beteiligung an Gesetzgebungsverfahren.
Berlin, 13. September 2007. Der Berliner Senat verweigert dem kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin), die Interessen seiner Mitglieder wahrzunehmen. KAV-Mitglieder, wie zum Beispiel die BVG, die Berliner Stadtreinigung und die Berliner Wasserbetriebe sind Unternehmen bzw. Teilunternehmen des Landes Berlin. Deshalb ist es absolut unverständlich, wieso der Senat den KAV Berlin, wie gerade jetzt im Fall der geplanten Änderungen der betrieblichen Mitbestimmung (Personalvertretungsgesetz) nicht in den Gesetzgebungsprozess einbezieht.