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Pressearchiv

In unserem Pressearchiv finden Sie Pressemitteilungen aus den Jahren 2009 bis 2007.

 

Neiddebatte stoppen

Berlin, 4. November 2009. Ein angemessenes Gehalt steht jedem arbeitenden Menschen zu – egal ob Putzfrau, Abgeordneter oder Vorstandsvorsitzender. Doch welches Gehalt ist angemessen? „Die wiederholte Kritik des Bundes der Steuerzahler an den Vergütungen von Vorstandsgehältern in kommunaler Unternehmen ist ungerechtfertigt und hilft nicht weiter“, stellt die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer fest. „Außerdem hinkt der Vergleich mit Politikern, die gemessen an ihrer Verantwortung eher unterbezahlt sind“. ... weiter » 

Kommunale Arbeitgeber engagieren sich in der Ausbildung

Berlin, 19. Oktober 2009. Die im Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) organisierten öffentlichen Arbeitgeber bilden 2009 fast 2.200 junge Menschen in unterschiedlichen Ausbildungsberufen aus. Im Vergleich zum Vorjahr haben kommunale Arbeitgeber 127 Ausbildungsplätze mehr vergeben, so das Ergebnis einer aktuellen Personalerhebung des KAV Berlin. „Einmal mehr beweisen die öffentlichen Arbeitgeber hiermit ihr Engagement auf dem Berliner Arbeitsmarkt. Sie bilden trotz Wirtschaftskrise konsequent junge Menschen aus und geben ihnen damit eine wichtige Perspektive“, erklärt die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer. ... weiter »

Wieder 40-Stunden-Woche für Ärzte bei Vivantes

42-Stunden-Modell in der Praxis gescheitert: Patientenversorgung darf nicht leiden 

Berlin, 29. September 2009. Die Ärzte bei Vivantes arbeiten ab 01.01.2010 keine 42 Stunden in der Woche mehr, sondern die regelmäßige Arbeitszeit beträgt dann wieder einheitlich 40 Stunden. Die Geschäftsführung der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH hat am 28.09.2009 beschlossen, von der Ausstiegsklausel im arztspezifischen Tarifvertrag (TV-Ärzte Vivantes) Gebrauch zu machen und den KAV Berlin beauftragt die 42-Stunden-Woche zu kündigen. Die längere Regelarbeitszeit von wöchentlich 42 Stunden hatten Vivantes, der kommunalen Arbeitgeberverband KAV Berlin und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund als neues Modell vereinbart. Der größte kommunale Klinikkonzern Deutschlands hält insgesamt am TV-Ärzte Vivantes fest. ... weiter »

KAV begrüßt Vergabegesetz des Senats

Berlin, 24. September 2009. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) begrüßt den Vorstoß des Senats, öffentliche Aufträge nur noch an solche Unternehmen zu vergeben, die einen Mindestlohn von 7,50 Euro garantieren und soziale und ökologische Standards einhalten. Mit dem neuen Vergabegesetz schafft der Senat bessere Wettbewerbsbedingungen für kommunale Unternehmen, die Tariflöhne an ihre Mitarbeiter zahlen. ... weiter »

KAV Berlin handelt vier neue Tarifverträge aus

Berlin, 14. August 2009. Nach zähem Ringen mit dem Tarifpartner ver.di konnte der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) vier neue Tarifabschlüsse für den Lette-Verein und die Vivantes Netzwerk Gesundheit GmbH aushandeln. Mit dem Abschluss der Tarifverträge setzt der KAV Berlin weiterhin erfolgreich auf ein modernes Tarifrecht für die kommunalen Arbeitgeber in Berlin.

Die KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer sagt zu den Tarifeinigungen: „Die Tarifabschlüsse unterstreichen das Engagement des KAV Berlin auch weiterhin Arbeitsplätze bei kommunalen Unternehmen zu sichern und innovative Strukturen durchzusetzen“. ... weiter »

Gegen den Trend: Kommunale Unternehmen in Berlin stocken Personal auf

Berlin, 31. Juli 2009. Während in den meisten privaten Unternehmen Personalabbau, Einstellungsstopp und Kurzarbeit vorherrschen, trotzen die kommunalen Unternehmen in Berlin dem Trend und haben 2009 ihr Personal sogar aufgestockt. „Kommunale Einrichtungen haben 2009 im Vergleich zum Vorjahr mehr als 400 Arbeitsplätze in Berlin geschaffen und unterstreichen damit ihre Rolle als Jobmotor in der Krise“, bestätigt Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin).

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Frauen stehen hoch im Kurs

Berlin, 23. Juli 2009. Aktive Frauenförderung gehört für kommunale Unternehmen zum Alltag. „Mithilfe des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und unseren zahlreichen Eigeninitiativen tun wir sehr viel für Frauen. Einer Änderung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG), wie es die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus gefordert hat, bedarf es aus unserer Sicht nicht“, so Norbert Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin). ... weiter »

Kommunale Unternehmen stützen Berliner Wirtschaft

Berlin, 12. Juni 2009. Auch in Krisenzeiten sind kommunale Unternehmen in Berlin ein Jobmotor. Laut Konjunkturbericht für das 1. Quartal 2009 steht die Berliner Wirtschaft unter Druck.  „Die Mitglieder des Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) stärken hingegen mit ihren mehr als 56.000 Beschäftigten die Berliner Wirtschaft“, erklärt der KAV-Vorstandsvorsitzende Norbert Schmidt.

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Kommunale Arbeitgeber brauchen verlässliche Rahmenbedingungen

Berlin, 09. Juni 2009. Am 25. Juni feiert der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) gemeinsam mit Vertretern aus der Berliner Wirtschaft und Politik im Strandbad Wannsee sein 10-jähriges Jubiläum. Seit einem Jahrzehnt vertritt der KAV Berlin engagiert die Interessen seiner mittlerweile 65 Mitglieder. Dabei stehen moderne Serviceleistungen, wie beispielsweise Tarifverhandlungen oder Informationen über aktuelle Entwicklungen auf dem Personalmarkt  im Mittelpunkt der Arbeit des KAV Berlin.

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Journalistin verstärkt KAV: Silke Leicht-Gilles neue Pressesprecherin ab Juni

Berlin, 03.06.2009. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) wird zum 01. Juni 2009 durch eine neue Pressesprecherin verstärkt. Silke Leicht-Gilles tritt dann die Vertretung von Mona Finder an, die in Elternzeit geht.

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Pressemitteilungen 2008

KAV Berlin, Marburger Bund und Vivantes einigen sich auf arztspezifischen Tarifvertrag

Berlin, 11.11.2008.  Nach langwierigen Verhandlungen haben sich heute (11. November 2008) die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV Berlin) für den Berliner Krankenhauskonzern Vivantes auf einen arztspezifischen Tarifvertrag verständigt. Die rund 1.500 Ärztinnen und Ärzte des größten kommunalen Klinikunternehmens in Deutschland werden ab dem 1. Januar 2009 je nach Arztgruppe Lohnsteigerungen zwischen 8 und 15 Prozent erhalten.
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Tarifeinigung für Vivantes GmbH erzielt

Berlin, 07.11.2008. Der KAV Berlin hat sich für die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di auf Regelungen für eine Tarifeinigung verständigt. Beide Seiten sehen in dieser Vereinbarung einen Kompromiss, der von dem Bestreben getragen ist, die Zukunftsfähigkeit des kommunalen Krankenhaus-Unternehmens zu sichern. Damit führten der KAV Berlin und die Vivantes GmbH die Tarifverhandlungen, die sich nahezu drei Jahre hinzogen, zu einem erfolgreichen Ende.
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Mitglieder des KAV Berlin bilden über 2.000 junge Menschen aus

Berlin, 16.10.2008. Auf dem deutschen Ausbildungsmarkt gibt es nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) erstmals seit sieben Jahren wieder mehr Lehrstellen als Bewerber. Auch in Berlin hat sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt deutlich entspannt. „Die öffentlichen Arbeitgeber, die im KAV Berlin organisiert sind, betrachten die Aufgabe jungen Menschen eine Berufsausbildung zu bieten, als Teil ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, die sie gerne übernehmen“, erklärt Norbert Schmidt, Vorsitzender des KAV Berlin. Derzeit erhalten über 2.000 junge Menschen bei den Mitgliedern des KAV Berlin eine qualitativ hochwertige Berufsausbildung.
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Vivantes: KAV Berlin überrascht von ver.di Reaktion

Berlin, 22.09.2008. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) nimmt mit Unverständnis zur Kenntnis, dass ver.di die Tarifverhandlungen für die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH völlig überraschend für gescheitert erklärt hat. Die Vivantes GmbH ist Mitglied im KAV Berlin, der die Tarifverhandlungen für Vivantes führt.

„Die Verhandlungen waren schwierig, aber konstruktiv. Von ver.di erhielten wir bisher keinerlei Signale, die auf ein Scheitern der Verhandlungen hätten hindeuten können. Ganz im Gegenteil - wir hatten mit der Gewerkschaft drei weitere Verhandlungstermine vereinbart. Die Arbeitgeber fordern ver.di deshalb auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren“, sagt Claudia Pfeiffer, Geschäftsführerin des KAV Berlin.
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KAV Berlin unterstützt das Aktionsbündnis zur „Rettung der Krankenhäuser“

Berlin, 18.09.2008. Der KAV Berlin unterstützt das Aktionsbündnis zur „Rettung der Krankenhäuser“. Arbeitgeber und Arbeitnehmer engagieren sich gemeinsam für das Ziel, die „gedeckelte“, also feste Finanzierungsobergrenze für Krankenhäuser abzuschaffen.

Die Krankenhäuser sind gut organisiert und ihre Mitarbeiter leisten sehr gute Arbeit und dennoch stehen viele vor großen finanziellen Problemen. Der KAV Berlin unterstützt das Ziel der Kampagne, gesetzliche Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Verbesserung der Finanzausstattung der Krankenhäuser zu schaffen und damit die derzeitige Finanzierungspraxis aufzuheben. Krankenhäuser müssen die Möglichkeit erhalten, steigende Kosten angemessen refinanzieren zu können. Allerdings darf es auf der anderen Seite keine teure Mehrbelastung der Beitragszahler geben.
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Lösung im BVG-Tarifkonflikt gefunden

Berlin, 02.05.2008. In einem am heutigen Freitag, den 02.05. 2008 stattgefundenen Tarifgespräch haben sich die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, der die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und deren Tochter Berlin Transport (BT) vertretende Kommunale Arbeitgeberverband (KAV Berlin), der Vorstand der BVG und die Geschäftsführung der BT auf Regelungen zur Lösung des derzeitigen Tarifkonfliktes verständigt.

Beide Seiten sehen in dieser Verständigung einen Kompromiss, der von dem Bestreben getragen ist, den nun schon seit Wochen andauernden Tarifkonflikt sehr kurzfristig zu beenden. Vorbehaltlich einer - in einer erneuten Urabstimmung zu erreichenden - Zustimmung durch die bei der BVG und der BT beschäftigten Mitglieder von ver.di, hat man sich unter anderem auf folgende Schwerpunkte verständigt.
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Tarifparteien setzen BVG-Gespräche fort

Berlin, 27.03.2008. Im Rahmen des gestrigen fünfstündigen Sondierungsgespräches mit ver.di über die Tarifsituation bei BVG und BT vereinbarten beide Tarifparteien, die Gespräche am 03. April 2008 fortzuführen. Trotzdem erhielt der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin heute von ver.di per Fax eine „ultimative Aufforderung zur Lösung des Tarifkonfliktes“. Darin fordert ver.di die Arbeitgeberseite auf, bereits am 28. und 29. März 2008 weitere Gespräche zu führen.
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BVG: Streik bedeutet Stillstand

Berlin, 29.02.2008. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) bedauert, dass nach der Urabstimmung durch ver.di unbefristete Streiks in Angriff genommen werden können. Obwohl sich die Arbeitgeberseite in der letzten Verhandlung am 18. Februar 2008 kompromissbereit zeigte und ein verbessertes Angebot vorlegte, hat ver.di den Verhandlungstisch verlassen. Nun müssen die Bürgerinnen und Bürger Berlins und die Gäste der Stadt mit den Folgen dieser Haltung der Gewerkschaft zu Recht kommen.
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BVG: Arbeitgeber bedauern Scheitern der Verhandlungen

Berlin, 18.02.2008. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) nimmt mit Unverständnis zur Kenntnis, dass ver.di die Tarifverhandlungen für die BVG und BT für gescheitert erklärt hat. Dabei bekundete die  Arbeitgeberseite in der heutigen Tarifverhandlung an allen Punkten Verhandlungsbereitschaft.
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Weitere Streiks sind keine Lösung

Berlin, 11.02.2008. Arbeitgeber haben kein Verständnis für ver.dis Taktik.
Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) zeigt sich enttäuscht von dem Ergebnis der heutigen Sitzung der ver.di Tarifkommission. 
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BVG: Arbeitgeber bekräftigen Verhandlungsbereitschaft

Berlin, 08.02.2008 Die Arbeitgeberseite erneuert ihr Angebot gegenüber ver.di, für die Beschäftigten der beiden öffentlichen Nahverkehrsunternehmen BVG und BT stufenweise bis 2010 die Tabellenlöhne um 6 Prozent zu erhöhen. Zusätzlich sollen die Neubeschäftigten eine Einmalzahlung in Höhe von 200 € erhalten. Verhandlungsziel der Arbeitgeber ist auch weiterhin, bei den Altbeschäftigten eine Anrechnung der Tabellenerhöhung  auf ihren Sicherungsbetrag zu erreichen. Die Altbeschäftigten erhalten zurzeit durchschnittlich 600 € monatlich mehr als ihre neuen Kollegen.
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BVG: Arbeitgeber lehnen Streiks als völlig überzogen ab

Berlin, 31.01.2008. Als Antwort auf das heutige Angebot der Arbeitgeber, den neueingestellten Beschäftigten von BVG und BT 6 Prozent mehr Lohn zu zahlen, reagiert ver.di mit einem fast 40-stündigen Streik. Von einem „Warn“streik, der üblicherweise wenige Stunden und auch nicht flächendeckend läuft, kann dabei keine Rede mehr sein.

„Wir befinden uns in laufenden Verhandlungen. Nach der zweiten Runde und nach einem Angebot der Arbeitgeberseite mit einer derartig massiven Streikmaßnahme zu kontern, ist völlig unverhältnismäßig. Zudem hatte weder die BVG noch die Berliner Bevölkerung Zeit, sich auf diesen Ausbruch einzustellen“, teilt KAV-Geschäftsführerin Claudia Pfeiffer mit.
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BVG: Arbeitgeber bieten 6 Prozent mehr Lohn

Berlin, 31.01.2008. Die Arbeitgeber haben in der heutigen Verhandlungsrunde 6 Prozent Erhöhung der Tabellenentgelte und eine zusätzliche Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro angeboten.

Konkret sieht das Angebot der Arbeitgeber folgendes vor:

Für die Monate Januar bis Juni 2008 erhalten die Neubeschäftigten von BVG und BT eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro. Ab Juli 2008 bieten die Arbeitgeber eine lineare Lohnerhöhung von 4 Prozent. Ab Januar 2010 erhalten die Beschäftigten eine weitere Lohnerhöhung von zusätzlichen zwei Prozent. Bei den Altbeschäftigten  wird die jeweilige Erhöhung mit dem Sicherungsbetrag verrechnet, den diese bisher im Gegensatz zu den Neubeschäftigten erhalten.
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Kein Verständnis für Warnstreiks bei der BVG

Berlin, 29.01.2008. Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin, Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite bei den BVG-Tarifverhandlungen, hält Streiks für kein geeignetes Mittel, einen Tarifkonflikt zu lösen.

Die Gewerkschaftsforderung von 12% Entgelterhöhung für die Beschäftigten von BVG und BT sind unerfüllbar und jenseits der Realität und würden in der Größenordnung die Existenz der beiden Nahverkehrsunternehmen gefährden. Die Finanzkraft der Unternehmen lässt derartige Lohnerhöhungen gegenwärtig einfach nicht zu.
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Auftakt BVG-Tarifverhandlungen

Berlin, 17.01.2008. Heute fand die erste Runde der Tarifverhandlungen zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) und der Gewerkschaft ver.di zum Tarifvertrag Nahverkehr Berlin (BVG und BT) statt.

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Pressemitteilungen 2007

KAV fordert vom Senat Beteiligung.

Senat im Alleingang

Kommunaler Arbeitgeberverband Berlin fordert Beteiligung an Gesetzgebungsverfahren.
Berlin, 13. September 2007. Der Berliner Senat verweigert dem kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin), die Interessen seiner Mitglieder wahrzunehmen. KAV-Mitglieder, wie zum Beispiel die BVG, die Berliner Stadtreinigung und die Berliner Wasserbetriebe sind Unternehmen bzw. Teilunternehmen des Landes Berlin. Deshalb ist es absolut unverständlich, wieso der Senat den KAV Berlin, wie gerade jetzt im Fall der geplanten Änderungen der betrieblichen Mitbestimmung (Personalvertretungsgesetz) nicht in den Gesetzgebungsprozess einbezieht.

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